Kolloquium
"Auslandserfahrung als Starthelfer für das Berufsleben in der Speditionsbranche -

Möglichkeiten und Nutzen der Auslandspraktika 
am 13. Oktober 2003

 

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Die Vorbereitung des Kolloquiums begann am 2.1.03, als ich unsere potentiellen Referentinnen per eMail ansprach. Sechs Absolventinnen der Seminargruppe SP99 befanden sich bereits im Ausland bzw. im Vorbereitungskurs für einen Auslandsaufenthalt. Alle erklärten sich sofort bereit, Ihre Erfahrungen nach einem Jahr den Kommilitonen weiterzugeben. Ungeachtet des zeitlichen Aufwandes und der Reisekosten haben sie Wort gehalten. Aber leider mussten wir auf Frau Jana Jung verzichten, da sie inzwischen nach Australien wechselte, und auch auf Frau Cornelia Christoph, die akut erkrankte, nachdem wir nach endlosen Telefonaten ihre Freistellung von einer AA-Maßnahme erwirkt hatten. Ein Dank geht an dieser Stelle an Mrs. Dawn Rivers (Kühne & Nagel London) und an Frau Betina Grobe (PC-WARE Leipzig), die eine Dienstreise für Frau Zahlaus bzw. Frau Löwe ermöglichten. Frau Zahlaus ist eigens für diesen Vortrag am 10.10. eingeflogen und nach Abschluß des Kolloquiums sofort wieder zurück.

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Dr.Böhm beim Versuch eine Vor- rede auf Englisch zu halten.

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Vorabsprache der Referentinnen (oder Seminargruppentreffen?)

Mein Fazit aus den Vorträgen: Der günstigste Weg, zu Auslandserfahrungen zu gelangen, läuft über entsprechende Organisationen, wie FAW GmbH Leipzig, Carl-Duisberg-Gesellschaft oder andere. (KB)

Diplombetriebswirtin Jana Zahlaus
Kühne & Nagel London

"Arbeitplatzwechsel in eine ausländische Niederlassung des Arbeitgebers"

Ein Vortrag in bestem Englisch (native speaker like!) mit überraschenden Informationen. Das schwierigste am Auslandsaufenthalt ist, dahin zu kommen. Penetranz und Stehvermögen waren gefordert.

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Diplombetriebswirtinnen
Nadja Löwe
und 
         Heidi Matthäus
 
"Auslandspraktika durch fördernde Institutionen"
 
Gutes Geleit bis zum  Praktikumsort im Aus- land. Außergewöhnliche Erlebnisse entschädigen für die Mühen.

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Diplombetriebswirtin 
Patrice Wunsch

"Auslandserfahrungen sammeln ohne Fremdhilfe"

Mit einem befristeten Arbeitsvisum und überladenem Rucksack nach Australien. Ausdauer ist für den vorangehenden Hürdenlauf gefragt. Das Erlebnis "Australien" wiegt diesen Hürdenlauf auf. Wer was erleben will, muß sich auch körperlich was zumuten können.

 Der Weg ins Ausland ist nicht eben, sechs starke Frauen aus der SP99
          haben es geschafft. Wo sind bloß die Männer abgeblieben?

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